Bei der Eigenbluttherapie handelt es sich um eine klassische naturheilkundliche Reiztherapie zur Behandlung von unterschiedlichen Erkrankungen, bei der eine Umstimmung des Immunsystems erreicht wird. Durch den kurzen Aufenthalt des Blutes außerhalb des Körpers, erfahren bestimmte Stoffe im Blut eine geringfügige Veränderung, worauf die Immunabwehr dies dann als „fremd“ erkennt und es zu einer Stimulation des Systems kommt.

Eine Eigenblutinjektion führt im Organismus zu einer Veränderung der Reaktionslage, was zu einer Zunahme der Immunkörper im Blut führt. Es kommt so zu einer Resistenzsteigerung des Gesamtorganismus, zu einer Anhebung der allgemeinen Abwehrlage, was die Selbstheilungskräfte des Menschen günstig beeinflusst.

Durchführung: dem Patienten werden 2-5 ml Venenblut (bei Kindern genügen 1-2 Tropfen aus der Fingerbeere!) entnommen und dann unbehandelt oder homöopathisch zubereitet wieder in den Körper eingebracht.

 

Anwendungsgebiete:

  • Allergien ( Nahrungsmittel, Tierhaare, Hausstaub, Blütenpollen)
  • Heuschnupfen
  • Immunsytemaufbau
  • bei Entzündungen
  • chronischen Schmerzzuständen
  • depressive Zustände
  • Rheumatische Beschwerden
  • Neurodermitis
  • Ekzemen
  • Hauterkrankungen
  • Erkältung

 

Jede Erkrankung braucht je nach Ausmaß und Stadium der Erkrankung einen auf Sie angepassten Therapieplan.

Lassen Sie sich gerne dazu beraten.